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<pre>In Russland sind die „Cafeteros“ zum sechsten Mal in ihrer langen Fußball-Geschichte bei einer Weltmeisterschaft mit dabei.  <p> Nach diesen beiden Bigpoints konnte sich die Elf von Age Hareide zuletzt auch ein vergleichsweise maues 1:1 gegen Rumänien vor heimischer Kulisse ungestraft erlauben — welches vielleicht aber sogar zu einem ziemlich günstigen Zeitpunkt für die dringend benötigte Bodenhaftung sorgt.  <p>  Bei einer Niederlage wird es dagegen bereits eng, denn mit einen Punktgewinn im zweiten Spiel gegen Brasilien darf nicht wirklich gerechnet werden. <p> Den jüngst in der Türkei groß auftrumpfenden Isländern dürfte das direkte WM-Ticket schließlich nicht mehr zu nehmen sein: für die allererste EM-Teilnahme der Skandinavier macht sich lediglich noch ein Heimsieg gegen das in den letzten acht Spielen stets unterlegene Kosovo erforderlich. <p>  Auch im anstehenden Test dürfte nun das Interesse an einem achtbaren Resultat beim Gegner aber um einiges größer sein: An der Spree bietet sich der Selecao nämlich erstmals die Chance, sich für das vernichtende 1:7 im Halbfinale der 2014 daheim absolvierten Endrunde zu revanchieren.  </pre>


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<pre>Und es gibt nicht wenige, die den Draufgängern von der Vulkan-Insel auch diesmal eine Überraschung zutrauen. Und zwar auch schon für den Aufgalopp gegen Argentinien.  <p> Den jüngsten Eindrücken zufolge muss sich das Team von Martin O’Neill hierfür allerdings ganz schön strecken. Grund: Der irische Erfolgsmotor ist zuletzt gehörig ins Stocken geraten…  <p>  Dies gelang den Nordafrikaner in ihrer Fußball-Historie erst einmal — bei der WM 1986. Damals setzte sich die marokkanische Nationalmannschaft überraschenderweise sogar als Gruppensieger durch — vor Polen, England und Portugal. <p> Wie sehr diese Schlappe gegen die Spanier den Gauchos zugesetzt hat, wird man erst im Auftaktspiel gegen Island sehen. <p>  Ganz ähnlich wie bei den Peruanern, drohte sich die Leidensgeschichte dieses Mal nun sogar nochmals um weitere vier Jahre zu verlängern, bevor sich der Wind im gleichfalls komplett ungeschlagen absolvierten Kalenderjahr 2017 gerade noch rechtzeitig zu drehen begann.  </pre> 


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<pre> Weitaus komplizierter dürfte das Duell mit Argentinien werden – zumal die Gauchos unter Druck stehen und alles daran setzen wollen, um zu gewinnen.  <p> Von den nur knapp an der Goldmedaille vorbeigerauschten Olympiahelden haben es mit Niklas Süle, Julian Brandt und Max Meyer nunmehr drei U23-Spieler in den A-Kader geschafft; zum ersten Mal ist allerdings freilich nur der Hoffenheimer Innenverteidiger auf höchster Ebene dabei.  <p>  Pickford war in der Vergangenheit meist die Nummer eins, doch wer zwischen dem Aluminium steht entscheidet sich wohl erst kurz vor dem Turnier. <p>  Die Ã„gypter zeigten gegen Uruguay – einem Geheimfavoriten auf den WM-Titel – eine recht ansprechende Leistung, während die Russen auch von völlig indisponierten und überforderten Saudis „profitierten“. <p>  Der Grund für die angespannte Situation bei den Portugiesen stellte sich bereits am Spieltag der Qualifikation ein. Denn wenige Monate nach dem Finaltriumph über Veranstalter Frankreich in Paris setzte es für den frischgebackenen Europameister in Basel eine 0:2-Niederlage gegen die Schweiz.  </pre>


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<pre> Die letzte erfolgreiche WM-Qualifikation im Jahr 2002, war zugleich die erste und bisher einzige der Westafrikaner.  <p> Dass die Qualifikation zur diesjährigen Weltmeisterschaft gelang, grenzt daher an einer Sensation. für eine solche will die Mannschaft von Juan Antonio Pizzi beim Eröffnungsspiel gegen Russland sorgen.   <p> Quoten Stand vom 27.06.2018, 08:06 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Absoluter Topstar der Mannschaft von Costa Rica ist sicherlich Torhüter Keylor Navas, dem seine starken Leistungen bei der letzten WM einen Vertrag bei Real Madrid eingebracht haben, wo er mittlerweile zum Stammtorhüter avancierte.  <p> Unmittelbar danach wurde vom Verband der Ex-Bundesliga-Profi Mladen Krstajic als offensichtlich etwas willfährigere Marionette installiert.  </pre>


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<pre> Als größte Gefahr für die kroatischen Gäste dürfte sich aber wohl trotzdem einmal mehr vor allem der eigene Hang zum Schlendrian erweisen; seit jeher neigen die Karierten dazu, ihre enormen Möglichkeiten nicht bis zum Letzten auszuschöpfen.  <p> Daher ruhen nun die Hoffnungen auf Ex-Schalker Jefferson Farfan sowie auf Watfords Andre Carrillo. Die beiden Flügelstürmer sollen den Rekordtorschützen ersetzen und bei der WM 2018 für Torgefahr sorgen.  <p>  Die „weißen Adler“ werden bei der WM in Russland von Ex-Schalker Mladen Krstajic betreut. <p>  Das zweite Spiel steht am Donnerstag auf dem Programm – gegen Peru.  <p> Sowohl 2006 als auch 2014 war den Dänen noch nicht einmal der Sprung zur Endrunde gelungen…  </pre>


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